Ernährung


«Wer keine Zeit zum Essen hat, der hat auch keine Zeit zum leben»
(chin. Sprichwort)

jVon allen Völkern der Erde sind die Chinesen diejenigen, die dem Essen die größte Bedeutung beimessen. Es muss gut schmecken, gut riechen und aussehen, damit Gaumen, Nase und die Augen auf ihre Kosten kommen. In der Ernährungslehre wird für jedes Nahrungsmittel der Geschmack, das Temperaturverhalten (wärmende oder kühlende Wirkung auf den Körper) und sein Bezug zu bestimmten Organen und Kreisläufen angegeben. In der TCM lassen sich 5 Geschmacksrichtungen unterscheiden: Der «innere Klassiker» des gelben Kaisers sagt: die fünf Geschmäcker gehen in den Magen und wirken bevorzugt auf verschiedene Organe. Das Saure wirkt auf die Leber, das Bittere aufs Herz, das Süsse auf die Milz, das Scharfe auf die Lunge und das Salzige auf die Nieren. Zwei Regeln sollten schon beim einkaufen beachtet werden!
- immer das essen was zu diesem Zeitpunkt in dieser Region wächst
- möglichst wenig Nahrungsmittel aus anderen Klimazonen auf den Speiseplan setzen. Beispielsweise werden bei uns in der Schweiz im Winter Zitrusfrüchte «wegen des Vitamin C» gegessen. Hier müssen wir uns fragen, wo diese Zitrusfrüchte wachsen und warum. In diesen Klimazonen herrscht Hitze und der Mensch muss gekühlt werden. Wir benötigen im Winter aber Lebensmittel, die uns wärmen. Die Rindfleischsuppe, die lange gekochte wurde, oder Zimtsterne zu Weihnachten sind hier gute Beispiele.

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